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Employer Branding

#02 – Warm Up – DWZJC

Was ist eigentlich Microsoft Dynamics NAV?

In diesem Beitrag gebe ich euch einen Einblick in Navision sowie in meine Anfänge als Consultant.

Beginnen wir mit der Frage: Was ist Microsoft Dynamics Navision überhaupt? Mein Gedanke beim Bewerbungsgespräch: „Microsoft? Das kann ich.“ Schließlich habe ich mich schon privat und im Studium mit vielen Microsoft Produkten intensiv beschäftigt.

Doch Microsoft Dynamics NAV hat nichts mit den bekannten Office Produkten gemeinsam. Navision ist ein ERP-System mit dem man Ressourcen im Unternehmen planen kann. Wenn mich jemand fragt, was ein ERP-System ist, lautet meine Antwort: „Solche Systeme bilden, im besten Fall das gesamte Unternehmen und dessen Ressourcen digital ab.“

Ahhh. Jetzt verstehen wir es alle.

Natürlich ist das in der Praxis nicht ganz so einfach. Sagen wir, dass mit einem ERP-System in der Regel alle Prozesse und alle Abteilungen abgebildet werden können. Diese Daten werden mit Navision in Echtzeit ausgewertet, was dem Unternehmen hilft, vorausschauend zu planen und dadurch maximale Effizienz zu erreichen. Zusätzlich ist die Datenintegrität gewährleistet.

Dieses Thema hört sich nicht nur kompliziert an, es ist tatsächlich ganz schön komplex. Daher begann meine Tätigkeit als Consultant mit Büchern wälzen, Lernvideos schauen und selbst ausprobieren. Die intensivste Phase, die ich mit dem Selbststudium verbrachte, ging 8 Wochen lang. In dieser Zeit hatte ich auch teilweise echt kein Bock mehr. Glücklicherweise war ich mir sicher, dass es sich lohnen wird! Und das tut es auch! Warum?

In der Vergangenheit hatte ich bereits bei Werksstudententätigkeiten mit ERP-Systemen zu tun. Aufgrund der intensiven Einarbeitung wurde das System von Microsoft für mich schnell übersichtlich, verständlich und somit intuitiv bedienbar. So konnte ich mich auf meine folgende Produktive Zeit freuen.

Zudem wuchs mir das Team und die offene Arbeitsatmosphäre schnell ans Herz. Die sehr interessanten Gesprächsthemen sind immer wieder eine willkommene Abwechslung. Dabei wird nicht nur Fachwissen ausgetauscht, sondern auch Themen aus dem privaten Bereich. Bei der OctoCon hat man eben ein offenes Ohr füreinander. Dadurch war auch der „Lernstress“ gut ertragbar.

In die internen Geschäftsprozesse bekam ich auch sehr schnell Einblick, z.B. wie unsere Projekte geplant und strukturiert werden. So konnte ich mir Stück für Stück ein Bild von der Tätigkeit als Consultant machen.

Mit der Zeit wurde ich immer mehr gefordert und es wurden mir neue Aufgaben anvertraut. Ich hatte also schon in den ersten Wochen das Gefühl nicht fehl am Platz zu sein, sondern wirklich gebraucht zu werden und es wurde mir bewusst: Hier kann ich reinwachsen und mich weiterentwickeln, dank einem Team, das gemeinsam an einem Strang zieht. Ich freue mich auf die weitere Zukunft bei der OctoCon und natürlich auch darauf, euch beim nächsten Blogeintrag wieder begrüßen zu dürfen.

Macht´s gut! Euer Dennis.