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Employer Branding

#04 – DWZJC – Angekommen?!

Herzlich willkommen zum nächsten Schritt auf meinem Weg zum Junior Consultant. Passend dazu der Title „Angekommen?!“. Denn was das für mich bedeutet, möchte ich mit euch in diesem Blogbeitrag mit euch teilen.

Mittlerweile ist ja schon über ein halbes Jahr vorbei seit meinem Start in der OctoCon AG. Ich muss sagen: Es fühlt sich gut an! Trotz der außergewöhnlichen Bedingungen der letzten Monate habe ich mich bereits zum Großteil eingelebt. Man gewöhnt sich an den Arbeitsalltag und die miteinhergehende Struktur. Umso gespannter bin ich auf das was da noch kommt. Was sicherlich daran liegt, dass ich mittlerweile genau weiß, das alles bis jetzt nur die ersten Hürden waren und es ab hier erst so richtig los geht.

Rückblickend muss ich aber noch los werden, das ich nicht glaube, dass mir unter diesen Vorzeichen der Einstieg woanders so einfach gefallen wäre wie hier bei OctoCon. Egal in welchem Arbeitsumfeld ich mich zuvor befunden habe, konnte ich bis dato nie so viel praktisches Wissen rund um die Kernaufgaben sammeln. Trotz des neuen praktischen Wissens gehen die eigenen Soft Skills nicht unter. Im Klartext heißt das natürlich, dass sich meine bisherigen Arbeitserfahrungen hier trotzdem sehr nützlich erweisen. Wenn man die Grundvoraussetzungen mitbringt ist es ja auch logisch, dass man sich besser auf die wichtigen Sachen konzentrieren kann.

In mir schlummerte schön länger der Wunsch angekommen zu sein. Bereits während des Studiums stieß ich immer wieder auf Veränderungen, Unsicherheiten und neue Situationen. Auf der einen Seite ist das natürlich aufregend immer neue geniale Erinnerungen zu gewinnen, sowie neue Erfahrungen zu machen. Auf der anderen Seite ist es mir nach dieser langen Reise nun genauso wichtig, eine gewisse Stabilität zu erleben. Umso schöner ist es, da diese Stabilität mit meiner Berufung einhergeht.

Jetzt habe ich auch die Möglichkeit besser und vor allem langfristiger in die Zukunft planen zu können. Privat wie beruflich. Für mich ist das jeden Tag eine Portion zusätzliche Motivation. Im Studium hat mir das leider sehr gefehlt. Jeden Tag kann ich mit gutem Gewissen aufstehen und mich auf den Tag und die Kollegen freuen. Auch hier schätze ich das eingespielte Team sehr und der im zweiten Blog angesprochene Eindruck hinsichtlich der Arbeitsatmosphäre hat sich bis heute gehalten.

Nun aber mal schnell zu meiner Arbeit. Da ich vom Naturell eher ein praktischer Typ bin, fühlt es sich gut an endlich auch praxisorientiert arbeiten zu können. Und das alles weil ich mich mehr und mehr in laufende Projekte einbringen kann und darf.

In unserem internen Updateprojekt wurde entschieden, dass ich eine Leadrolle übernehme. Bereits vor Wochen habe ich mir das Projektmodul genauer vorgenommen. Spezifisch das Projektmodul des neuen Business Central. „Business Central“ ist der Nachfolger der zahlreichen Microsoft Navision ERP Systems Versionen und soll cloudbasiert von überall aus zugreifbar sein.

Erstes Ziel war es meine Kernkompetenzen im Projektmodul auszuweiten. Zeitgleich habe ich Meetings organisiert, Informationen gesammelt und aufbereitet, um kurz darauf verschiedene Projektphasen durchlaufen und mitgestallten zu können. Mehr zum diesem Projekt werde ich euch aber erst im nächsten blog erzählen können.

Stellt sich nur die Frage ob man mich denn nun schon als Junior Consultant bezeichnen kann. Diese Frage beschäftigt mich während jedem neuen Blog den ich verfasse. Die Antwort? Ich glaube das müssen noch andere beurteilen. Was ich aber sagen kann: Meine Stärke, Informationen quasi aufzusaugen, bringt mich schneller voran als ich anfangs gedacht hätte. Je tiefer ich eintauche desto bewusster wird mir aber auch, wie komplex die Arbeit ist, die meine Kollegen hier leisten und wie wichtig ein funktionierendes Team ist. Ich freue mich auf jeden Fall bald ein mehr oder weniger funktionierendes Mitglied sein zu dürfen.

Spannend wird es im nächsten Blog. Dort berichte ich von meinen ersten Consulting Erfahrungen bei unseren Kunden live vor Ort und wie schon versprochen näheres zu unserem internen Projekt.

Außerdem bin gespannt, wann wir diese Blogreihe zusammen beenden können. Einfach weil es für mich dann heißt: Mein Weg dahin ist abgeschlossen und ich kann mich guten Gewissens einen Junior Consultant nennen.

Bleibt gesund und bis zum nächsten mal!

Euer Dennis